Verzweigtkettige Aminosäuren als Biomarker

Es gibt eine zunehmende Evidenz dafür, dass sich die verzweigtkettigen Aminosäuren (Isoleucin, Leucin, Valin) als Biomarker für verschiedene Erkrankungen eignen. Die Konzentrationen der verzweigtkettigen Aminosäuren sind mit Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Schlaganfällen assoziiert. Die Konzentrationen der verzweigtkettigen Aminosäuren haben einen Voraussagewert für das Risiko von kardiometabolischen Erkrankungen und Typ-2-Diabetes.

Referenz:
Batch BC et al.: Branch chain amino acids: biomarkers of health and disease. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2014 Jan; 17(1):86-9

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