Tryptophan bei affektiven Störungen

25 gesunde junge Erwachsene erhielten für vier Tage entweder eine Tryptophan-reiche oder eine Tryptophan-arme Ernährung. Die Untersuchung der Stimmungslage zeigte, dass sich bei Tryptophan-reicher Ernährung im Vergleich zur Tryptophan-armen Ernährung mehr positive Affekte zeigten. Eine hohe Tryptophanaufnahme führte auch zu weniger depressiven Symptomen sowie zu verminderter Ängstlichkeit.

Referenz:
Glenda Lindseth et al.: The Effects of Dietary Tryptophan on Affective Disorders; Archives of psychiatric nursing, DOI: http://dx.doi.org/10.1016/j.apnu.2014.11.008, Published Online: December 09, 2014

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.